Eine Radarfalle in Zürich hat es auf hastige Fussgänger*innen abgesehen. Nicht um Bussen zu verteilen, sondern um unseren hektischen Alltag zu entschleunigen.
Wer in den vergangenen Tagen in Zürich zu schnell zu Fuss unterwegs war, riskierte, geblitzt zu werden. Hinter der Aktion steckte nicht die Zürcher Polizei, sondern Graubünden Ferien. Mit seinem Fussgänger*innen-Blitzer machte der Bergkanton darauf aufmerksam, wie sehr unser Alltag von Tempo und Hektik geprägt ist. Eine augenzwinkernde Aktion, die dazu einlädt, das Leben öfter «patgific» zu nehmen.
Jeder Strafzettel eine Einladung
Geblitzt wurden Menschen mit überdurchschnittlich schnellem Schritttempo. Anstelle einer Busse erhielten die Temposünder jedoch einen Strafzettel mit einer freundlichen Ermahnung, im Alltag öfter einen Gang herunterzuschalten. Am besten bei einem Aufenthalt in Graubünden.
Entspannt wie die Bündner
Denn während in den Städten das Stresslevel der Schweizer Bevölkerung konstant hoch ist, geht es in Graubünden wesentlich ruhiger zu und her: Hier wird bewusst auf Gemütlichkeit und Gelassenheit geachtet. Ein besonderes Lebensgefühl, für das es sogar ein eigenes Wort gibt: «patgific» – die Kunst, das Leben entspannt zu geniessen.
«Patgific» selbst erleben
Das Bündner Lebensgefühl ist keineswegs nur Menschen aus dem Bergkanton vorbehalten. Auch als Gast kann man sich bereits nach kurzer Zeit ganz patgific fühlen. Von Wanderferien in der unberührten Natur, über einen kulinarischen Ausflug bis hin zum Wellness-Weekend: in Graubünden gibt es für alle die passende Art der Entschleunigung.
Entschleunige wie die Bündner: www.graubuenden.ch/patgific