Die Erdbebenkatastrophe in Südostasien. Hilf uns, zusammen mit dem SRK zu spenden um den Betroffenen zu helfen.
Nach dem schweren Erdbeben in Myanmar schickt das Schweizerische Rote Kreuz Hilfe nach Südostasien. Häuser, Spitäler und Brücken sind eingestürzt. Tausende Menschen verloren ihr Leben oder wurden verletzt. Das Schweizerische Rote Kreuz leistet technische und finanzielle Unterstützung und entsendet bei Bedarf Personal in die Region.
Energy und das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) starten einen Spendenaufruf für die betroffenen Menschen dieser Katastrophe.
Auf den Link klicken und direkt unterstützen:
So wirkt deine Spende - zum Beispiel in der Nothilfe
35 Franken: Mit 35 Franken finanzierst du zum Beispiel ein Nothilfe-Kit des Roten Kreuzes. Das Set enthält das Nötigste für den Einsatz im Ernstfall
65 Franken: Mit 65 Franken ermöglichst du einer Familie dringend benötigte Hilfe – zum Beispiel Decken, wichtige Artikel für den Haushalt oder Kleidung.
120 Franken: Mit 120 Franken rüstest du zum Beispiel ein Ambulanz-Fahrzeug mit dringend benötigtem Reservematerial für zwei Tage aus.
Tausende Menschen sind unter den Trümmern verschüttet. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt von Stunde zu Stunde. Freiwillige des Roten Kreuzes von Myanmar stehen unermüdlich im Einsatz und unterstützen die Such- und Rettungsaktionen. Sie leisten Erste Hilfe, transportieren Verletzte in Spitäler und verteilen Decken, Planen und Hygienekits. Mit 9000 Freiwilligen ist das Rote Kreuz die grösste humanitäre Organisation des Landes.
Das SRK unterstützt seine lokale Schwestergesellschaft und ist bereit, Personal in die Region zu entsenden. Gemeinsam mit der Rotkreuzbewegung stellt es finanzielle Mittel zur Verfügung, um den Betroffenen zu helfen.
Das Epizentrum des Erdbebens der Stärke 7,7 das Zentralmyanmar erschütterte, lag 17 Kilometer von Mandalay, der zweitgrössten Stadt des Landes, entfernt. Zahlreiche öffentliche und religiöse Gebäude sowie Strassen und Brücken wurden zerstört oder beschädigt. In sechs Bundesstaaten wurde der Ausnahmezustand verhängt.
Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist problematisch. Auch die Telekommunikation ist stark beeinträchtigt.
Die Auswirkungen des Erdbebens erstreckten sich über die Landesgrenzen hinaus. Im fast 800 Kilometer entfernten Bangkok in Thailand brachten die Erschütterungen ein im Bau befindliches Gebäude über den darin befindlichen Arbeitern zum Einsturz und lösten Massenevakuierungen aus. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt.
Die humanitären Bedürfnisse sind riesig und die Teams des Roten Kreuzes prüfen derzeit, wo der Bedarf am dringendsten ist. Wo auch immer auf der Welt Katastrophen wie diese auftreten, sie kommen ohne Vorwarnung. Es ist wichtig, dass wir uns auf den Ernstfall vorbereiten, um keine Minute zu verlieren. Diese Vorarbeit ist nur dank deiner wertvollen Unterstützung möglich.