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11.09.2022
Energy Air 2022 - Aftermovie

Das war das Energy Air 2022

Das grosse Sommerfinale in der Stockhorn Arena Thun.

Das Energy Air, das Open Air von Energy, machte heute Samstagabend nicht nur den ersten Tour-Halt in Thun, sondern war auch zum ersten Mal im Metaverse zu erleben. Nationale und internationale Acts wie Craig David, Mando Diao, Laurell, Hecht, Ilira, Trauffer, Ladina, Glockenbach & ClockClock und viele mehr zauberten einen unvergesslichen Konzertabend in eine einmalige Kulisse vor den Berner Alpen. Magisch waren auch Momente, wie als die berühmte Opernsängerin Noëmi Nadelmann zu Ehren der verstorbenen Queen Elizabeth II «God save the Queen» sang oder als ein Besucher vor über 20'000 Zuschauerinnen und Zuschauern einen Hochzeitsantrag machte, als ihn die «Kiss-Cam» erwischte.

«Das Energy Air war zweifellos das Musikhighlight des Jahres. Wo sonst erlebt man so viele nationale und internationale Top-Acts vor einer so einmaligen Kulisse», schwärmt Pascal Frei, CEO von Energy. Seit 2014 feiert Energy das Sommerfinale mit diesem Musikanlass der Superlative und seit diesem Jahr ist das Energy Air auf Tournee. Mit 13 nationalen und internationalen Acts und einer vierstündigen Show machte das Energy Air dieses Jahr in Thun Halt. Zudem wurde es zum ersten Mal ins Metaverse übertragen, wo Energy seit einigen Wochen ebenfalls mit einem Radiostudio präsent ist. Wie immer wurden sämtliche Tickets für das Energy Air verschenkt. Die Stockhorn Arena in Thun war somit mit über 20'000 Musikfans ausverschenkt.

Magische Momente vor zauberhafter Kulisse

Die rund vierstündige Show eröffnete Social-Star Pato mit seiner Version von Mani Matters «Zündhölzli». Weitere Schweizer Hits reihten sich während des grossen Städteduells aneinander. Das Publikum wartete natürlich auch auf die internationalen Superstars. Mando Diao brachte mit «Dance With Somebody» das ganze Stadion zum Tanzen. UK-Superstar Craig David performte ein Hit-Medley inklusive seines Superhits «7 Days». Laurell aus Kanada präsentierte ihre überragenden Songs wie «Habit» und bewies einmal mehr, dass sie eine begnadete Songschreiberin ist. Aus ihrer Feder stammte der Schweizer Eurovision-Hit von Luca Hänni «She got me». Und plötzlich tauchte Luca Hänni auch auf der Bühne auf und präsentierte den von Laurell geschriebenen Song live. Ilira performte ihre Hits wie «Fading» und zusammen mit Energy Zürich Host Dani Fanslau eine Hühnerhaut-Version des Soundtracks von «Top Gun: Maverick». Als das Münchner Kollektiv Glockenbach zusammen mit ClockClock den Hit «Brooklyn» anstimmte, war die Stockhorn Arena die wohl grösste Tanzfläche der Schweiz. Ebenfalls aus Deutschland angereist war Kamrad mit dem aktuell meistgespielten Song im Deutschschweizer Radio, «I Believe». Bevor schon fast traditionell das Energy Bern Morgenduo Moser und Schelker das finale DJ-Set präsentierte, war Hecht eine Wucht. Die momentan erfolgreichste Schweizer Mundartband brachte mit ihrem aktuellen Hit «Sommervögel» den perfekten Song für das Sommerfinale. Für echten Schweizer Power sorgte zudem Trauffer, welcher gerade kürzlich zwei Mal das Stadion Letzigrund in Zürich gefüllt hat. Den ganzen Sommer auf allen Festivalbühnen zu sehen war Ladina, welche nun in Thun ihre neue Single «Hount Me» präsentierte.

Überraschungen und Gedenken

Ein besonderer Moment war auch, als der diese Woche verstorbenen Queen Elisabeth II gedacht wurde. Die extra aus London angereiste Opernsängerin Noëmi Nadelmann sang eine beeindruckende Interpretation von «God save the Queen» respektive «God save the King». Und auch das Publikum war mehrmals Teil der Show. Als im Rahmen einer «Kiss Cam»-Aktion ein Besucher seiner Freundin statt des Kusses einen Heiratsantrag machte, war das ganze Stadion überwältigt. Oder bei einem Stunt des Energy Social-Teams waren praktisch alle Handylampen der über 20'000 Besucherinnen und Besuchern involviert. Danach wurde hinter den Kulissen gefeiert, da das Energy Social-Team heute Abend den Swiss Comedy Award in der Kategorie Online gewann. Ob hinter oder vor den Kulissen, es sei ein Abend voller emotionaler und magischer Momente gewesen, bilanziert Energy CEO Pascal Frei: «Es war wunderschön, in Thun zu Gast zu sein. Zudem zum ersten Mal mit dem Event auch im Metaverse präsent zu sein, war natürlich ein zusätzliches Highlight.»

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