Am Freitag startet die 13. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» auf RTL. Pünktlich zum Start plaudert ein Bildreporter, der die letzten Staffeln vor Ort begleitet hat aus dem Nähkästchen und deckt einige gut gehütet Geheimnisse der Reality-Sendung auf.

Wasserfall und Felsen sind Fake

Die Campumgebung, die nach echtem Dschungel aussieht, ist demnach Fake. Der Wasserfall soll nachts sogar abgestellt werden, um Wasser zu sparen und die Felsen um das Lager sind nicht aus Stein, sondern aus Glasfaser und bilden so die Tarnung für zahlreiche Kameras. Und auch der See, in dem die Teilnehmer gerne baden, ist nicht ganz echt; laut dem Reporter roch der See 2008, als er das erste Mal vor Ort war, verdächtig nach Chlor.

Und so abgeschieden, wie das Camp immer dargestellt wird, ist es scheinbar auch nicht. Denn nur ein paar Meter entfernt hat das Produktionsteam Container als Büros aufgestellt. Die dort Angestellten verteilen auch jeweils schön gehacktes Holz rund um das Camp, das die Kandidaten dann bei ihrer Suche nach Feuerholz «finden» können.

Alles halb so wild

Der Bild-Mitarbeiter deckt noch mehr auf: Das WC, das schon einige Kandidaten als bestialisch stinkend beschrieben haben, hat einen Schacht unter dem Sitz, dessen Inhalt immer wieder geleert wird. Und zu guter Letzt: Für die Dschungel-Prüfungen müssen die Sternchen gar nicht ewig durch den Wald irren, auch wenn es im TV so aussieht. Sie werden – wie es sich für Promis gehört – mit dem Jeep gefahren.

In das doch gar nicht so schlimme Dschungelcamp fahren dieses Jahr übrigens diese wahnsinnig bekannten Promis: