Good News für Rekruten: Die Kommandanten dürfen das Tagesprogramm bei der Schweizer Armee so gestalten, dass die Rekruten die Schweizer-Nati anfeuern können. Armeesprecher Stefan Hofer bestätigt auf Anfrage von Energy: «Selbstverständlich sind auch wir Fans der Schweizer Nati und wenn es irgendwie geht, dürfen unsere Rekruten den Match schauen.»

Die Empfehlung, das Tagesprogramm nach Möglichkeit so anzupassen, kommt von oben. Der Armeesprecher betont aber, das Ausbildungsprogramm und die Sicherheit gingen natürlich vor.

Viele Unternehmen haben sich gemeldet

Bereits diverse grosszügige Arbeitgeber haben sich bei Energy und Blick gemeldet, und geben den Mitarbeitern am Dienstag ab 16 Uhr für das Nati-Spiel frei. Die Mitarbeiter vom Nati-Sponsor Credit Suisse dürfen während der Arbeitszeit den Match verfolgen. Bei der Axa Versicherung wird den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, in den Pausenräumen die Schweizer-Nati anzufeuern. Mitarbeiter der Swiss Life dürfen die technischen Einrichtungen in den Sitzungszimmern nutzen.

Auch diese Unternehmen erlauben den Mitarbeitern, die Nati zu unterstützen beim grössten Public Viewing der Schweiz:

- Hansen AG, Interlaken

- Kenny’s Autocenter, schweizweit

- Autostop Bern GmbH, Bern

- Burger AG, Zürich

- Europapark Repräsentanz Schweiz, Dornach

- Ambiance Blumen GmbH, Basel

- Frank Optik, Basel

- Bioclean Reinigungsfirma, Zürich

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Liebe Chefs, gebt uns fussballfrei!