Morgenstund hat Gold im Mund – mit einem gut gelaunten «Guete Morgeeee» grüsst unsere «Energy Mein Morgen»-Moderatorin und Frohnatur Fabienne Wernly jeweils Frühaufsteher und Morgenmenschen.

Doch was passiert eigentlich, wenn das Mikro aus ist? Wie sehen die Vorbereitungen auf die nächste Moderation aus? Verstehen sich die Energy-Moderatoren «hinter den Kulissen» wirklich? Wie viele Menschen schleichen bereits morgens im Studio rum?

Fabienne verrät es dir und gibt exklusive Einblicke in ihren Alltag.

1. «Wakey-Wakey», um 4.00 Uhr klingelt bereits der Wecker und da ich mein Morgengesicht niemandem antun will, schnell ein bisschen Farbe drauf.

2. Ohne «Käffschen» geht bei mir gar nichts! Schnell eine Instant-Brühe zusammenbrauen, denn die Kaffeemaschine würde nur meine restlichen Hausbewohner wecken.

3. Die 1. Person, die ich am Morgen sehe…

4. ...gefolgt von der 2. Person, die ich am Morgen sehe: «En Guete!».

5. Ein rarer Moment: Roman Kilchsperger stellt sich für ein Selfie zur Verfügung!

6. Los geht’s! Von 05:00 bis 10:00 Uhr gibt’s «Energy Mein Morgen»: Immer abwechselnd mit Roman Kilchsperger, Jonathan «Jontsch» Schächter, Nadia Goedhart oder mir. Wichtig: Sobald das rote Lämpchen am Mikrofon leuchtet, nicht mehr fluchen, husten, rülpsen oder Kaugummi kauen.

7. Nach der Show ist vor der Show. Es folgen zwei Sitzungen: Sitzung Nummer 1 mit unseren Energy-Freunden aus Bern und Basel via Video-Schaltung – hochmodern!

8. Und Sitzung Nummer 2, in regionaler Runde mit den Hosts, Produzenten und Praktikanten.

9. Vor dem Mittag noch kurz ein Interview mit dem wohl bekanntesten Rapper der Schweiz, Bligg, führen…

10. …und dann geht’s auch schon zum Mittagessen mit «Jontsch». Heute auf dem Menuplan: Linsen-Curry – «hmm fäääin»!

11. Die süsseste «Voll Daneben»-Nachfolgerin ever: Karin Baerpark. Nicht nur schön, sondern auch sehr schlau und witzig – was für eine Kombi!

12. Immer mal wieder ergibt sich für mich auch die Möglichkeit, für unser Social-Media-Team vor der Kamera zu stehen. Das ist das Schöne an diesem Beruf: Er ist so vielseitig.

13. Zuhause geht’s dann weiter mit der Arbeit. Da erhalte ich am Ende des Monats zwar kein Gehalt, dafür immer wieder ein herzerwärmendes Lächeln meines Sohnes Emilio – unbezahlbar. Und der will jetzt auf den Spielplatz.

14. Natürlich muss Mama den Kleinen auch immer mal wieder knuddeln. Solange er noch nichts dagegen hat und die Mama nicht peinlich findet.

15. Gemütlich lassen wir den Winterabend bei einem würzigen Raclette ausklingen und freuen uns auf den nächsten Tag – ENDE.