Er läuft gegen geschlossene Türen und kriegt beim Champagner-Öffnen an der Party den Zapfen an den Kopf: Der Tollpatsch. Überall lauern Gefahren, die das Leben des Tollpatsches nicht einfach machen. Doch schau selbst, wie so ein Tollpatsch damit zurecht kommt.

ARNIKA – EINE FÜR ALLE

Egal ob Stiche, Sportverletzungen oder Sonnenbrand: Die Heilpflanze Arnika begleitet die ganze Familie sicher durch den Sommer.

Endlich wieder Sommer! Die wärmenden Sonnenstrahlen locken Eltern und Kinder gleichermassen nach draussen. Doch sei es beim Spielen im Garten, beim Grillfest mit Freunden oder beim Sport nach Feierabend: Kleinere Verletzungen gehören zum Alltag im Freien einfach dazu. Dank der natürlichen, sanften Heilkraft der Arnika sind die Wehwehchen aber zum Glück meist so schnell vergessen wie sie geschehen sind.

Wild gepflückt in der Innerschweiz

Bei der sogenannten Arnica Montana handelt es sich um eine heimische Gebirgsblume, welche seit langer Zeit als Heilpflanze genutzt wird. Ihrer abschwellenden, schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung verdankt sie den Beinamen «Bergwohlverleih». Und genau dort, hoch oben in den Innerschweizer Bergen, werden die gelb leuchtenden Blumen für Similasan gesammelt. Im Rahmen von ökologisch nachhaltigen Wildsammlungen auf dem Stoos pflücken sie ihre Arnika dort, wo sie am besten und liebsten gedeiht – und tragen aktiv zum Bestand und Schutz der Wildpflanze bei.

Arnika, die natürliche Heilkraft für die Haut

Bei Arnika handelt es sich um eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler. Sie wächst in teils hohen Lagen verschiedener Gebirgsregionen Europas. Meist findet man die Blume mit den gelben Blüten auf Bergwiesen und Heiden sowie in Mooren oder lichten Wäldern. Wie viele andere Heilpflanzen gilt auch Arnika als Giftpflanze und steht vielerorts unter Naturschutz. Wer ihr begegnet, sollte sie deshalb bitte lieber nicht pflücken.

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