Als Lydia Rosebush ihren 5-jährigen Sohn wieder einmal zum Friseur schicken wollte, hatte der kleine Jax einen lustigen Plan. Er wollte die Gelegenheit nutzen, um seiner Lehrerin einen Streich zu spielen. Seine Haare liess er sich so schneiden, wie sie auch sein bester Freund Reddy trägt: ganz kurz, um genau wie er auszusehen. Weil es doch wahnsinnig lustig wäre, wenn die Lehrerin die beiden in der nächsten Schulstunde nicht mehr auseinander halten könnte.

Hier ein Foto der beiden Schlingel:

Die Ähnlichkeit ist verblüffend, bei genauerem Hinsehen kann man sie dann wohl doch auseinander halten. Aber wir finden es einfach wundervoll, dass die Jungs diese Unterschiede nicht sehen.

Für Jax ist der einzige Unterschied zu seinem besten Freund die Frisur. Ein wunderschönes Beispiel, das beweist, dass niemand mit Vorurteilen geboren wird – und wir selbst entscheiden können, wie wir unsere Mitmenschen sehen.