Prinzessin werden ist der Traum vieler kleiner Mädchen: wallende Kleider, eine glitzernde Krone und ein prunkvolles Schloss - das klingt alles super. Dass das Ganze heutzutage aber mit ziemlich viel Arbeit verbunden ist, das ist den meisten kleinen Mädchen wohl eher nicht bewusst. Denn eine moderne Prinzessin muss so einiges können und leisten.

So viele Sprachen wie möglich lernen

Bei Staatsbesuchen sollte man sich als Prinzessin nämlich mit allen Gästen und Gastgebern so weit wie möglich in deren Landessprache unterhalten können. Also: Vokabeln lernen Mädels!

​Bye bye wilde Zeiten!

Sauftouren und Partyurlaube schicken sich gar nicht für eine Prinzessin. Wer also in eine royale Familie einheiratet, der sollte seine wilde Seite zähmen und jeglichen Ansatz eines Skandals vermeiden.

Das Wahlrecht aufgeben

Zumindest in Grossbritannien ist das der Fall. Zwar verliert man als Mitglied der königlichen Familie nicht per Gesetz das Stimmrecht, es wird aber trotzdem erwartet, dass die Royals nicht wählen gehen. Immerhin sollen sie das ganze Land repräsentieren.

​Ein Alltag aus Formalitäten

Förmliche Anreden gehören genauso zum Alltag einer Prinzessin wie bestimmte Verhaltensregeln. Lustige Spitznamen beispielsweise kann man direkt vergessen, wenn man zur Prinzessin wird.

Perfektes Styling - immer und überall

Eine Prinzessin steht immer im Rampenlicht und muss dementsprechend immer top gestyled sein. Herzogin Kate von Cambridge beispielsweise sitzt mindestens drei Mal pro Woche beim Coiffeur.

​Die Queen hat das Sagen

Der royale Haushalt richtet sich voll nach der Queen und dabei kommen die skurrilsten Regeln zustande. Zum Beispiel ist das Abendessen zu Ende, sobald die Queen fertig ist. Wer also auch als Prinzessin noch seinen Hunger stillen will, sollte lernen schnell zu essen.

​Bildung ist das A und O

Zum einen sollte eine Prinzessin gebildet sein, weil sie eine Vorbildfunktion hat. Zum anderen ist es auf guten Unis auch einfacher, überhaupt einen Prinzen kennen zu lernen.

Karriere ist nicht

​Prinzessin sein ist ein Vollzeitjob. Von jeglichen anderen Karrierewünschen kann man sich also verabschieden, wenn man bei den Royals einheiratet - völlig egal ob man einen Master in Betriebswirtschaft hat oder ein musikalisches Wunderkind ist.

Erst Recht, wenn sie politisch ist

Hier gilt dasselbe wie beim Wählen: Als Prinzessin repräsentiert man das gesamte Land, da kann man sich nicht in einer Partei engagieren oder gar für ein Amt aufstellen lassen.

Die wohltätige Ader finden

Eine echte Prinzessin sollte sich für wohltätige Zwecke engagieren und beispielsweise Schirmherrin verschiedener Organisationen werden.